Wie viele Remote-Professionals habe auch ich tägliche Rituale entwickelt, die mir helfen, mich geerdet, fokussiert und motiviert zu fühlen. Headway, eine Mikrolernen-App, ist zu einem festen Bestandteil dieses Rhythmus geworden. Sie fügt sich nahtlos in meine Morgen ein und unterstützt meine Leidenschaft für kontinuierliches Wachstum.
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Wie ich meine Morgen bewusst beginne
An einem typischen Werktag arbeite ich von zu Hause aus und habe mir eine Morgenroutine aufgebaut, die mir den Einstieg in den Tag erleichtert. Ich starte mit einem Kaffee und einer kleinen Lerneinheit, dazu gehört auch Headway, und gehe anschließend zu einem kurzen Spaziergang durch die Nachbarschaft. Das frühe Sonnenlicht liebe ich besonders, weil es meine Stimmung und Energie spürbar hebt und ganz nebenbei eine einfache Möglichkeit ist, etwas Vitamin D zu tanken. Gegen 9 Uhr sitze ich dann an meinem Schreibtisch und bin bereit für den Arbeitstag.
Stubby und Billie, meine beiden Katzen, leisten mir meist Gesellschaft in meinem Arbeitszimmer. Draußen vor dem Fenster hängt ein Vogelhäuschen, das sie bestens unterhält, und Billie hat die Angewohnheit, auf meinen Schreibtisch zu springen und bei Zoom-Calls gelegentlich für überraschende Auftritte zu sorgen.
Warum ich Social Media durch Headway-Zusammenfassungen ersetzt habe
Ich habe Headway zu verschiedenen Tageszeiten ausprobiert, aber für mich funktionieren die Morgen am besten. Wenn man sich Nutzer-Rankings zu den besten Apps für kurze Sachbuch-Zusammenfassungen ansieht, sticht Headway immer wieder durch Fokus und Qualität hervor – und inzwischen weiß ich auch warum.
Am konsequentesten bleibe ich, wenn ich Headway fest in meine Morgenroutine integriere, noch bevor mein Arbeitstag beginnt. Eine Zusammenfassung gleich zu Beginn zu lesen, gibt meinem Tag einen bewussten, reflektierten Ton und schenkt mir etwas Sinnvolles, das ich mit in den restlichen Tag nehme.
Bevor ich Headway entdeckt habe, habe ich meine Kaffeezeit meist damit verbracht, durch Social Media zu scrollen oder fernzusehen. Der Wechsel zu fokussiertem Lesen hat diesen Moment in etwas deutlich Erfüllenderes verwandelt. Es ist nur eine kleine Veränderung, aber sie hilft mir, mich von Anfang an bewusster und zielgerichteter zu fühlen.
Wie ich auswähle, was ich lese, und es anwende
Wenn es darum geht, neuen Lesestoff auszuwählen, entscheide ich mich meist für eine der von Headway empfohlenen Herausforderungen. Ich liebe es, dass sie rund um ein bestimmtes Thema oder Ziel kuratiert sind – das macht es leicht, dranzubleiben. Aktuell arbeite ich mich durch die 21-Tage-Wellness-Challenge. Besonders schätze ich, dass die Herausforderungen manchmal Themen oder Titel enthalten, die ich mir selbst vielleicht nicht ausgesucht hätte. So erweitere ich meinen Horizont, ohne meine persönlichen Interessen aus den Augen zu verlieren.
Die Erkenntnisse, die ich durch Headway und den Mikrolernen-Ansatz gewinne, begleiten mich oft durch den ganzen Tag. Manchmal ist es eine neue Perspektive, die mir hilft, eine berufliche Herausforderung anders anzugehen. In anderen Momenten ist es eine eher persönliche Erinnerung – zum Beispiel, präsenter zu bleiben oder aus gewohnten Verhaltensschleifen auszubrechen. Selbst wenn ich nicht alles, was ich gelesen habe, bewusst anwende, bleiben die Ideen im Kopf und machen mich im Laufe des Tages aufmerksamer und reflektierter.

Headway mit anderen guten Gewohnheiten kombinieren
Nachdem ich eine Headway-Zusammenfassung gelesen habe (und meinen Kaffee getrunken habe), schließe ich meist zehn Minuten Spanischlernen mit Duolingo an. Das mache ich oft, während ich meine Omnilux-Rotlicht-Gesichtsmaske trage – eine Art Gewohnheits-Stacking: etwas für den Kopf und etwas für die Selbstfürsorge. Diese Kombination lässt den Start in den Tag produktiv und ausgewogen wirken, noch bevor ich meinen Laptop öffne.
In der Regel lese ich die Zusammenfassungen lieber, aber manchmal höre ich mir auch das Audio eines Mikrolernen-Buchs an und lese parallel mit. Das hängt ganz von meiner Stimmung ab – wenn meine Energie etwas niedrig ist, hilft mir das Zuhören, dranzubleiben, ohne mich dazu zwingen zu müssen. Ich mag diese Flexibilität, je nach Moment entscheiden zu können, was für mich am besten funktioniert.
Wie Headway mir hilft, produktiv und fokussiert zu bleiben
Headway hat mir geholfen, gleich zu Beginn des Tages in einen produktiveren Mindset zu kommen. Passive Gewohnheiten durch ein paar Minuten konzentrierten Lesens zu ersetzen, gibt mir mehr Energie und Antrieb. Dieses Gefühl von Schwung begleitet mich oft durch den restlichen Tag – ich habe das Gefühl, schon etwas Sinnvolles getan zu haben, noch bevor ich überhaupt meinen Laptop öffne.
Die Buchzusammenfassung mit dem größten Einfluss auf mich
Kürzlich habe ich die Zusammenfassung von „Mach dein Bett“ von Admiral William H. McRaven gelesen, und sie hat mich wirklich angesprochen. Besonders hängen geblieben ist bei mir die Idee, dass kleine Handlungen – wie das Bett zu machen – schnelle Erfolgserlebnisse schaffen und den Ton für einen produktiven Tag setzen können. Das passt perfekt zu meiner Morgenroutine: Kaffee, ein paar kurze Lerneinheiten und ein Spaziergang, um Sonne und Bewegung zu bekommen, bevor die Arbeit beginnt.
Die Zusammenfassung hat außerdem noch einmal deutlich gemacht, dass das Leben nicht immer fair ist und man manchmal einfach weitermachen muss, auch wenn es gerade nicht gut läuft. Mir gefiel die Erinnerung daran, dass Rückschläge Resilienz aufbauen können und dass es besonders in schwierigen Momenten zählt, sein Bestes zu geben. Es war eine kurze Lektüre, aber voller Perspektive – und sie hat definitiv Lust gemacht, das ganze Buch zu lesen.
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